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Abenteuer auf unserer Weltreise

Fr

07

Sep

2012

Heimkehr

Langsam kommt eine leichte Nervosität in uns hoch. Vor über einem Jahr sind wir ins Unbekannte aufgebrochen ohne zu ahnen, was uns erwartet und welche Herausforderungen wir meistern müssen. Viele Erlebnisse haben wir durch diesen Blog mit den zuhause Gebliebenen geteilt, doch noch viel mehr Erlebnisse sind im Tagebuch verewigt und in unseren Erinnerungen gespeichert. 

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Di

04

Sep

2012

Letzte Abenteuer

Nach dem letzten Grenzübergang nach Usbekistan sind wir gebrannte Kinder. Doch wir sagen uns, dass die Grenze Uzbekistan – Kasachstan keine Schmuggelroute ist und wir keine Unannehmlichkeiten erwarten müssen. Aber leider ist das völlig falsch gedacht.

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Mi

08

Aug

2012

Polizisten und Zöllner

Sieben Zöllner und zwei Hunde drängen sich in Chevy und nehmen ihn von vorne bis hinten auseinander. Ich komme eben von der Passkontrolle zurück, auch da haben mich die Zöllner durchsucht und das Innere meiner Tasche nach aussen gekehrt.

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Fr

27

Jul

2012

Pamirhighway und Wakhan Valley

In Bischkek haben wir unsere beiden letzten Visas erobert und unseren Visatürk somit erfolgreich abgeschlossen. Sofort nachdem wir unsere Pässe wieder in den Händen halten brechen wir auf Richtung Osh, dem Startpunkt für den Pamirhighway.

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Mo

09

Jul

2012

F1 durch Russland und Warten in Kasachstan

Der Stichtag ist bereits gekommen und unser mongolisches Visum läuft ab. Die Grenze ist nicht einfach zu finden und wir stehen zuerst im falschen Tal. Doch dank Navi überspringen wir einen Berg und stehen schon bald vor der Grenze. Es gibt bereits eine Warteschlange mit auffällig vielen kasachischen Autos. Nach einer Stunde öffnet sich das Tor für uns. Die Ausreise geht schnell, obwohl ein Zöllner Chevy untersucht und nach Medikamenten Ausschau hält. Natürlich zeige ich ihm unsere riesige Medikamentensammlung nicht, sondern halte ihm eine Tube Bebanten und meine Pille unter die Nase. Er scheint überzeugt, guckt noch in einige Kästchen und lässt uns laufen.

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Mo

02

Jul

2012

Kamele und Eisberge

Chevy ist schief unterwegs
Chevy ist schief unterwegs

Gespannt reisen wir in die Mongolei ein. Was wird uns in diesem Land erwarten? Bei Erwähnung der Mongolei steigen vor meinem inneren Auge unendliche Steppen, Pferde, Nomaden und Yurten auf. Doch meistens stellen sich meine Vorstellungen in der Realität als falsch heraus.

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Fr

25

Mai

2012

Chinamarathon

auf dem Weg nach China
auf dem Weg nach China

Der grosse Tag ist gekommen und wir stehen vor dem chinesischen Zoll. Alle sind angespannt. Was wird uns die nächsten zwei Wochen erwarten? Diverse Geschichten kursieren, die meisten Overlander berichten vor allem Negatives von ihrer Zeit in China. Wie werden wir es erleben? Wir sind vier Parteien, die alle mit ihrem Auto von Europa bis nach Laos gekommen sind. Für uns alle ist es normal, dass wir die Strassenschilder nicht lesen können, im Restaurant mit Händen und Füssen bestellen und uns jeden Tag irgendwie durchwursteln. Doch für China haben wir zwei Führer, nicht damit sie uns diese Aufgaben abnehmen, sondern um uns auf der vorgegebenen Route durch das Land zu lotsen und uns an der mongolischen Grenze in 4500km Entfernung wieder abzugeben.

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Di

01

Mai

2012

Laos Nord

Grenze nach Muang Ngoen / Laos
Grenze nach Muang Ngoen / Laos

Nachdem wir die Grenze von Thailand nach Laos mitten in den Bergen nach Muang Ngoen überquert haben, machen wir uns auf bedeutend schlechtere Strassen als in Thailand gefasst. Schliesslich waren wir schon mal in Laos und glauben zu wissen, was uns erwartet. Doch zu unserer grossen Überraschung finden wir keine Schotterpiste sondern eine breite nigelnagelneue Autobahn. Nach einer Ehrenrunde über eine Baustelle wissen wir den Grund dafür. Hier ist ein Kohlekraftwerk am Entstehen, das den Thais Strom liefern soll. Der ganze Berg ist umgegraben und voller Schneisen.

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So

29

Apr

2012

TANJOOBERRYMUTTS

Unsere Vorbereitungen für China laufen auf Hochtouren.

 

Ein kleiner nicht ganz ernst zu nehmender Ausschnitt davon möchte ich auch nicht vorenthalten:

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Mo

23

Apr

2012

Nordthailand

Streetfood an der Khao San Rd.
Streetfood an der Khao San Rd.

Wieder zurück in Bangkok, erwartet uns ein Sammeln von Visas. Da wir mit der neuen Route von jedem Land ein Visum benötigen bis wir zurück in Europa sind, steht uns einiges bevor. Bangkok hat viele Botschaften und Konsulate, deshalb eignet sich diese Stadt hervorragend, um einen Teil der nötigen Visas zu organisieren.

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Di

17

Apr

2012

Plan Version 3

Vielleicht haben sich die einen gefragt, warum wir uns nach wie vor in Thailand befinden, wo wir doch ursprünglich geplant haben über Südamerika, Amerika und Kanada zu fahren und im Juni wieder zu Hause zu sein.

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So

08

Apr

2012

Zoologie in Borneo

Meine Sorge, mitten in Bangkok für zwei Wochen einen sicheren Platz für Chevy zu finden, ist völlig unbegründet. Am Schluss unserer Suche haben wir sogar zwei Optionen. Wir entscheiden uns für den Hotelparkplatz. Hier habe ich ein gutes Gefühl, dass das Auto sicher steht, so dass ich mir nicht ständig Gedanken um seine Sicherheit machen muss.

 

Am nächsten Morgen müssen wir früh aufstehen. Endlich gehen unsere Ferien vom Reisen los. Bereits morgens um 7.00h ist es 31°C in Bangkok. So gern ich heiss habe, nach 9 Monaten Hitze habe ich langsam genug. Die Taxifahrt zum Flughafen ist recht abenteuerlich. Der Fahrer scheint eine Nachtschicht hinter sich zu haben. Er gibt Gas, nur um im nächsten Moment wie verrückt zu bremsen. So verpasst er fast die Abzweigung zum Flughafen. Ich befürchte schon, dass wir wegen ihm unseren Flug verpassen. Doch wir haben mehr als genug Zeit. Ich bin wohl einfach ein bisschen nervös, weil ich mich schon so lange auf diese Zeit in Borneo freue.

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Mo

26

Mär

2012

Laos

Grenzübergang Laos
Grenzübergang Laos

Kurz nach der laotischen Grenze gibt es unzählige Wasserfälle auf einer Breite von 10km, die den Mekong auf diesem Streckenabschnitt für die Schifffahrt unpassierbar machen. Khone Phapheng, der grösste Wasserfall dieser Mekongfälle, schiesst gewaltige Wassermassen nach Kambodscha. Wir machen hier einen Halt nach einem weiteren schnellen unkomplizierten Grenzübertritt.

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Do

01

Mär

2012

Kambodscha

Gegen Mittag treffen wir an der kambodschanischen Grenze ein. Das falsche kambodschanische Konsulat für überteuerte Visa ignorieren wir und fahren direkt bis vor die Barriere, wo wir gestoppt werden. Hier kümmern wir uns zuerst um unsere Visa. Sie werden problemlos für 20 USD ausgestellt, gültig für einen Monat. 100 Baht werden eingezogen für was genau? Stempelgebühr? Überstunden? Unterschrift? Visa im Pass einkleben? Egal, solange es sich nur um umgerechnet drei Franken handelt, bezahlte ich das und bin froh, dass es vorwärts geht. Nachher heisst es nochmals anstehen, damit das Visum überprüft und abgestempelt wird.

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Mo

30

Jan

2012

Thailand

Thai & buddh. Flagge
Thai & buddh. Flagge

Erst am späteren Nachmittag treffen wir an der Grenze zwischen Malaysia und Thailand an. Wir werweissen, ob wir wirklich noch am selben Tag über die Grenze sollen oder doch lieber am nächsten Tag in der Früh. Mäse setzt sich durch und so stehen wir schon bald vor der Barriere. Entgegen meinen Erwartungen aus den letzten Grenzerfahrungen verläuft jedoch alles unkompliziert und schnell. Innerhalb von 45min sind wir in Thailand, und erst noch ohne einen Rappen bezahlt zu haben. Die Zöllner sind freundlich und haben gearbeitet. Ich kann es fast nicht glauben, dass es auch solche Grenzen gibt.

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So

15

Jan

2012

Malaysia

vor Petronas Tower
vor Petronas Tower

Kuala Lumpur erscheint uns klinisch rein und sehr ruhig. Keine Kühe auf der Strasse, keine brennenden stinkenden Abfallberge und niemand hupt. Bei roter Ampel halten alle Autos an und auch für Fussgänger gelten die Verkehrsregeln wieder. Ich muss mich nach drei Monaten Indien zuerst wieder an dieses geordnete Leben gewöhnen und daran, nicht jede Lücke im Verkehr auszunutzen, um die Strasse zu überqueren. In Indien konnte ich mich darauf verlassen, dass zwar ein riesiges Verkehrschaos herrscht, aber trotzdem jeder auf jeden achtet und der Verkehr deshalb funktioniert. Das wird mir schmerzlich bewusst, als mich am zweiten Tag beinahe ein Töfffahrer überfährt, weil ich zwischen Bussen hindurchschlüpfen will. Zum Glück ist aber weder dem Töfffahrer noch mir etwas passiert und wir konnten den Vorfall mit 10 Ringgit (etwa 3 Franken) aus der Welt schaffen. In Malaysia vertraut man wieder auf die Schilder und Verkehrssignale und bei Rot über die Strasse zu gehen, ist hier nicht empfehlenswert.

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Mo

19

Dez

2011

Alles hat ein Ende

Petronas Tower von Kuala Lumpur
Petronas Tower von Kuala Lumpur

Die gute Neuigkeit zuerst. Wir sind seit einer Woche in Malaysia. Hier gefällt es uns sehr gut. In einigen Tagen sollte auch Chevy seine Reise über das Meer beendet haben und in Port Klang, dem Hafen von Kuala Lumpur eintreffen. Dann können wir endlich wieder durchstarten.

 

Vielleicht möchten einige von euch trotzdem wissen, wie die Getriebegeschichte zu Ende ging und wir ausgereist sind? Dann weiterlesen. Ansonsten kommt bald ein neuer Blogeintrag über unsere ersten Eindrücke von Malaysia.

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So

27

Nov

2011

Irgendwann kommt auch unser Päckli an

Udaipur Daiji Bridge
Udaipur Daiji Bridge

Unser Leben zurück mit Chevy ist wunderbar. Endlich kommen wir wieder vorwärts, ohne ständig daran zu denken, wie wir das Auto aus dem Hafen bringen. Nach zwei Tagen sind wir 800km weit weg von Mumbai und an unserem ersten Ziel angekommen. Udaipur gilt als die romantischste Stadt von Indien. Wer wissen will, wie es dort aussieht, sollte sich James Bonds Octopussy anschauen. In Udaipur gibt es an jeder Ecke einen Masseur. Einem reiche ich meine beiden Hände und er drückt verschiedene Punkte auf der rechten und linken Hand und ich muss angeben, welche Seite mehr schmerzt beim Draufdrücken. Nach dieser Kurzuntersuchung meint er, dass mein rechtes Bein länger sei als das linke, dass ich Probleme mit dem Magen und dem Hals habe, mein Rücken sei auch nicht in Ordnung, kurz gesagt, ein körperliches Wrack.

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Di

01

Nov

2011

Incredible India

Gateway of India
Gateway of India

Voller Elan stehen wir am 16. September pünktlich wie eine Schweizer Uhr in Mumbai in der Annahme, den Chevy am nächsten Tag aus dem Hafen holen zu können. Unser Carnet de Passage sollte in der Zwischenzeit in der Niederlassung der Schifffahrtsgesellschaft in Mumbai eingetroffen sein. Nach einem klärenden Telefongespräch stellt sich heraus, diese Leute haben noch nie von unserem Carnet gehört. Nach diversen Nachforschungen zeigt sich, dass es nach wie vor in Dubai auf dem Schreibtisch der Schifffahrtslinie liegt. Diese Nachricht hat uns ziemlich erschüttert, denn ohne Carnet bringen wir den Chevy unmöglich durch den Zoll und aus dem Hafen. Ein Plan muss her. Dummerweise nützen in diesem Fall alle Pläne nichts. Das Carnet bleibt solange auf dem Schreibtisch der Schifffahrtslinie liegen, bis unser Agent und Vermittler zwischen uns und der Schifffahrtslinie die Rechnung für die Verschiffung des Chevys beglichen hat. Erst danach wird ihm das Carnet ausgehändigt, damit er es uns nach Mumbai schicken kann. Die Herausforderung an der Geschichte ist, dass unser Agent die offenen Kosten erst begleicht, nachdem wir ihm diese Kosten bezahlt haben. Das würden wir liebend gerne tun, dafür fehlen uns aber sowohl der Betrag als auch seine Bankverbindung.

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So

09

Okt

2011

Abenteuer auf zwei Rädern

der ruhige Fluss trügt
der ruhige Fluss trügt

Unser Ausflug zum Wasserfall hat beim zweiten Versuch mehr Erfolg. Wo wir das Billett erhalten, wissen wir ja in der Zwischenzeit und auch den richtigen Zug erwischen wir auf Anhieb.

 

Gemäss unserem Reiseführer kann man sich am Bahnhof einen Jeep mieten für die halbstündige Fahrt zum Wasserfall, was etwa 800 Rupien (16 Franken) kosten sollte. Man gibt uns aber an, dass keine Jeeps fahren würden sondern nur Motorräder für 500 pro Person. Da wir eine Abzocke wittern, holen wir weitere Erkundigungen ein. Es stellt sich heraus, dass die Jeeps nicht fahren können, da sie zwei Mal den Fluss durchqueren müssten und das aufgrund des hohen Wasserstandes wegen dem Monsun nicht möglich ist. Die Motorräder könnten aber einen anderen Weg fahren, den die Jeeps nicht befahren könnten. Wir lernen ein Pärchen aus Deutschland kennen und die beiden haben genau das Gleiche herausgefunden.

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So

02

Okt

2011

Namaste in Indien

Namaste
Namaste

Nachdem wir Chevy wie im letzten Blog erwähnt im Hafen von Dubai abgegeben haben, sind wir schnurstracks zum Flughafen gefahren und haben einen Flug nach Goa gebucht, wo wir um 03.30 Uhr auf dem winzigen Flughafen landen. Der Plan ist zum Bahnhof zu fahren und mit dem ersten Zug nach Colem zu reisen, wo sich der zweithöchste Wasserfall von Indien befindet. Also fahren wir mitten in der Nacht im Taxi in die nächste Stadt Margao und machen auf der 20minütigen Fahrt unsere ersten Erfahrungen mit dem indischen Strassenverkehr. Erstens herrscht Linksverkehr, zweitens ist Mäse froh zu merken, dass der Taxifahrer durch die von innen verstaubte Frontscheibe mehr zu sehen scheint als er und so die schwarzen Kühe, die in der Dunkelheit über die Strasse zotteln früher erkennt. Weiter befürchten wir aufgrund der hörbaren Geräusche nächstens die Hinterachse des Taxis zu verlieren und auf der blanken Karosserie über den Asphalt weiter zu schlitteln. Aber natürlich geht alles gut und wir müssen uns nach dem ganzen Luxus in Dubai einfach sehr schnell auf einen anderen Standard hier einstellen. 

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Do

15

Sep

2011

Nervenprobe in Dubai

Seit Mitte Juli sind wir uns am überlegen, ob wir unsere Route durch Pakistan komplett streichen oder ob wir es wagen sollen und durch das Land fahren. Es gab Gründe dafür und es gab Gründe dagegen. Lange Story kurz gehalten haben wir uns entschieden, nicht durch Pakistan nach Indien zu fahren. Da wir keine Informationen über Schiffsverbindungen von Iran nach Indien finden konnten, fuhren wir auf gut Glück nach Bandar Abbas, einer der wichtigsten Hafenstädte Irans. Dort stellten wir schnell fest, dass es keine Fähre von Iran nach Indien gibt. Deshalb waren wir gezwungen, einen Umweg über Dubai zu machen. Man versicherte uns, dass wir von Dubai aus sicher nach Indien verschiffen könnten und so konnten wir nach einer Odysse durch unzählige Büros (einige besuchten wir mindestens drei Mal) noch am selben Abend die Nachtfähre von Bandar Abbas nach Sharjha (Nachbarstadt von Dubai) nehmen.

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Di

23

Aug

2011

Einladung in einen kleinen Garten

Während unserer Fahrten durch Iran werden wir immer wieder angesprochen, woher wir sind und willkommen geheissen. Das passiert nicht selten auf der Autobahn bei 100km/h mit durchs Fahrerfenster gebrüllten Fragen und Antworten. Ich habe mich in der Zwischenzeit daran gewöhnt, dass Mäse die Hauptperson ist. Fragen werden prinzipiell an ihn gestellt, sogar solche über mich. Auch wenn ich direkt neben ihm stehe, dann fragt der Mann Mäse, was ich arbeite. Auch die seltenen Komplimente an mich werden immer indirekt über Mäse gemacht. Anfangs hat mich das sehr irritiert. Aber schliesslich gilt: Andere Länder, andere Sitten und ich habe mich daran gewöhnt. Umso erstaunter bin ich, als auf der Autobahn ein Auto auf meiner Seite abbremst und mich ein Mann angrinst. Völlig perplex grinse ich zurück und denke mir, dass ist sicher kein Iraner gewesen.

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Di

23

Aug

2011

Einreise in den Iran

Gewuehl am iranischen Zoll
Gewuehl am iranischen Zoll

Gegen Mittag fahren wir los und erreichen die Grenze zum Iran nach einer halben Stunde. Die Lastwagenkolonne von ca. 4 Kilometer Länge lassen wir rechts liegen und können ausreisen, nachdem unsere Pässe einen Ausreisestempel erhalten haben. Die ganze Aktion hat nur gerade mal 10 Minuten gedauert.

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Fr

19

Aug

2011

Besteigung des Ararat

Im Hintergrund der Zielgipfel
Im Hintergrund der Zielgipfel

Zum Glück ist der Gipfel des Ararats beim Abmarsch in den Wolken versteckt. So bleibt das Ziel buchstäblich in den Wolken verborgen. Von unserer Gruppe scheinen sich alle auf diese Expedition vorbereitet zu haben. Die übrigen acht Teilnehmer sind extra für die Besteigung des Ararats in die Türkei geflogen und werden anschliessend direkt wieder nach hause fliegen.

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Fr

19

Aug

2011

Pläne ändern sich

Eine Eigenart des individuellen Reisens ist es, dass man nie weiss, was als nächstes geschieht. Nach Verlassen des Internetkaffes, wo wir unseren letzten Blog geschrieben haben, machen wir uns auf die Suche nach iranischen Rials. Im Iran ist es durch die dort herrschenden Sanktionen nicht möglich, Geld am Bankomaten zu beziehen. Deshalb ist es wichtig, sich gut zu überlegen, wie viel Geld man braucht und diesen Betrag dann mitzunehmen.

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Mo

08

Aug

2011

Abschied von der Türkei

Mittlerweilen sind wir an der Grenze Türkei-Iran angekommen und haben den ersten Blick auf den Ararat mit seinen 5137 Metern Höhe erhascht.

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Mi

27

Jul

2011

Abenteuer in der Türkei

Vor dem Grenzübertritt in die Türkei waren wir ein wenig nervös. Schliesslich müssen wir hier das erste Mal die Pässe zeigen und das Fahrzeug soll in den Pass des Fahrers eingetragen werden. Die Grenze ist unübersehbar. Die Türkei hat offensichtlich wieder viel mehr Geld als die beiden vorherigen Länder Rumänien und Bulgarien.

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Do

14

Jul

2011

Bulgarien - kein Freund von Chevy

Seit drei Tagen sind wir in Bulgarien. Nach dem Eindruck in Rumänien finden wir es hier fast luxuriös. Obwohl beide Länder in der EU sind und sicher von EU-Geldern zur Unterstützung der Infrastruktur profitieren, sind interessanterweise die blauen Schilder mit den gelben Sternen vor allem dort anzutreffen, wo es Touristen gibt. Dort sind die Strassen in viel besserem Zustand als abseits der Touristenströme. Auf den Nebenstrassen ohne Sehenswürdigkeiten ist dann auch keine blaue Flagge mit gelben Sternen zu entdecken.

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So

03

Jul

2011

Eindrücke aus Rumänien

Nach einigen schönen Tagen in Ungarn sind wir am 29. Juni über die Grenze nach Rumänien gefahren. Da dieses Land seit 2007 in der EU ist, gestaltete sich dieser Grenzübertritt eigentlich problemlos. Lediglich unsere beiden brandneuen ID- Karten wurden ausführlich beäugt. Nachdem wir dann auch noch eine sogenannte „Rovignietta“ gekauft hatten, welche als Verkehrsabgabe für die Benützung aller Strassen zu verstehen ist, ging es weiter in Richtung der Bärenhöhle, unserem ersten Ziel. In dieser Höhle wurden sehr gut erhaltene Skelette des Höhlenbären gefunden und es ist der einzige Ort in Europa, wo solche Funde zu besichtigen sind.

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Do

23

Jun

2011

Start in unser Abenteuer

Lange haben wir auf diesen Moment hingearbeitet. Und mit zwei Tagen Verzögerung sind wir dann letzten Freitag endlich in unser Abenteuer gestartet. Bereits nach dem Arlbergtunnel sind wir ein erstes Mal von der Zollkontrolle aufgehalten worden. Wohin wir gehen würden und was wir mitführten, wollte der gute Mann wissen. Wir haben spontan beschlossen, ihm nicht die ganze Wahrheit auf die Nase zu binden, da wir dann wahrscheinlich etwas länger aufgehalten worden wären. So haben wir ihm einfach gesagt, dass wir unterwegs in die Ferien nach Wien seien und Kleider und etwas Essen mitführten.

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7. September 2012

Gleich zwei neue Blogbeiträge über unsere letzten Abenteuer und unsere Heimkehr sind online sowie die Fotos dazu.

 

4. September 2012

Übernachtungsplätze ab Kasachstan bis nach Deutschland sind online. 

 

4. September 2012

Unsere visuelle Route ist vollendet und zeigt die letzten Stationen auf unserer 14-monatigen Reise.