Pamirhighway und Wakhan Valley

In Bischkek haben wir unsere beiden letzten Visas erobert und unseren Visatürk somit erfolgreich abgeschlossen. Sofort nachdem wir unsere Pässe wieder in den Händen halten brechen wir auf Richtung Osh, dem Startpunkt für den Pamirhighway.

Der Pamirhighway ist die Hauptverkehrsstrasse im Pamirgebirge und verbindet Osh in Kyrgistan mit Korog in Tajikistan. Der höchste Pass, den es zu überqueren gilt, ist der 4655müM hohe Ak Baital Pass. Umgeben ist diese Strasse von 7000 Metern hohen Bergen, was die Landschaft sehr spektakulär macht.

Start ins letzte Abenteuer

Landschaft vor Sarj Tash
Landschaft vor Sarj Tash

Für uns ist es ein letztes Highlight auf unserer Reise, mit Chevy solch hohe Pässe zu überqueren und wir sind gespannt, ob er es überhaupt schaffen wird. In Osh decken wir uns mit Früchten, Gemüse und Gewürzen ein. Am Brotstand gebe ich den beiden Verkäuferinnen mein Natel, damit sie den Preis eintippen können. Sie brechen in Lachen aus und vertippen sich wohl einige Male, bevor sie den richtigen Preis eingeben. Noch ein letztes Mal tanken und dann starten wir den Pamirhighway. Wir sind überrascht vom Zustand der Strasse. Sie ist neu und gleicht einer Autobahn. Würde nicht ab und zu ein Esel auf der Strasse liegen oder eine Herde Pferde den Weg versperren, könnten wir mit 100km/h fahren. Doch so schnell fahren wäre schade. Die Landschaft ist sehr grün. Wir fahren den ersten Pass auf 3500müM hinauf und überholen dabei einen Velofahrer. Allerdings schiebt er sein Velo. Verständlich, die Strasse ist inzwischen im Bau und Piste und es geht steil bergauf. Wir haben das Gefühl, dass auch bei dieser Strasse Chinesen am Werk sind. Wir finden es auffällig, wie die Chinesen überall Strassen bauen und fragen uns, wie es mit der chinesischen Macht in Zukunft weitergehen wird. Chevy bewältigt diese Steigung wie ein Ackergaul. Schnaufend aber stetig erklimmt er jede Höhe und wir sind gespannt, wie er sich nochmals 1000 Meter höher machen wird.

Grenzübertritt mal anders

Kyzyl-Art Pass
Kyzyl-Art Pass

Am nächsten Tag überqueren wir die Grenze nach Tajikistan. Wir müssen jeder einzeln ins Zollhäuschen und mit dem Zöllner unser Zollformular ausfüllen. Dazwischen kommt ein zweiter Zöllner aus einem Nebenzimmer und bietet mir ein Bier an. Die armen Kerle leben hier oben im Nichts und tragen jeden Grenzübertritt in ein dickes Buch ein. Hauptsache, sie haben im Griff, wer ins Land einreist und wer auf der anderen Seite wieder ausreist……

Trinkgeld eingerechnet

Chevy ist höhentauglich
Chevy ist höhentauglich

Wir fahren weiter zum nächsten Posten und dort verschwindet Mäse mit den Autopapieren. Ich bleibe im Auto sitzen und schaue einem Zöllner zu, wie er die Barriere neu rot-weiss streicht. Auch hier scheint Hektik ein Fremdwort zu sein. Nach einer Weile kommt Mäse ziemlich genervt wieder aus dem Zollhaus. Der Zöllner will meinen Pass ebenfalls sehen und 35$ für irgendetwas. Die Quittung dafür hat er bereits ausgestellt. Wir sind uns nicht sicher, ob diese Forderung berechtigt ist Wir sitzen lange bei ihm im Raum und geben ihm an, weder Dollar noch tajikische Somani zu haben und bieten ihm den Rest der jetzt für uns nutzlosen kyrgisischen Som an. Die will er natürlich nicht. Also verlangen wir eine Preisliste. Er verschwindet im Hinterzimmer und beginnt, die Schränke zu durchwühlen. Währenddem rechnen wir seine Forderung nach und stellen fest, dass sich der gute Zöllner doch glatt um 10$ verrechnet hat. Nachdem wir ihm 25$ in die Hand gedrückt haben, öffnet sich die Barriere für uns und wir können nach Tajikistan einreisen.

Jogurt aus Yakmilch

Wenige Kilometer nach der Grenze stoppt uns ein alter einheimischer Mann und sucht eine Mitfahrgelegenheit für wenige Kilometer. Er erzählt uns, dass er Marco Polo Schafe jagt. Diese Schafe haben lange Hörner in Form einer Spirale. Würde man die Hörner aufrollen, wären sie 2m lang. Die Schafe sind vom Aussterben bedroht und geschützt. Doch was sollen wir reichen Ausländer uns aufschwingen zum Moralprediger und ihm verbieten, seinen Lebensunterhalt auf diese Art zu verdienen? Zum Dank für die Mitfahrgelegenheit schenkt er uns eine grosse Flasche voll Jogurt aus Yakmilch. Es schmeckt wie Naturjogurt aus Kuhmilch. Mitten im Nichts steigt er bei einer Yurte aus und verschwindet. Wir fahren weiter bis an den Fuss des nächsten und höchsten Passes auf dieser Strecke und sparen uns diese Überfahrt bis zum nächsten Tag.

Mit Chevy auf der Dufourspitze

höher als die Dufourspitze
höher als die Dufourspitze

Am nächsten Tag ist es soweit. Wir werden mit Chevy über den höchsten Pass auf dieser Strecke fahren, den Ak Baital Pass, 4655müM. Das ist, als würden wir über die Dufourspitze (4634müM) fahren. Chevy schleicht hinauf ohne gross zu husten oder gar den Dienst zu versagen. Oben gönnen wir ihm eine Pause zum Abkühlen und geniessen das grandiose Bergpanorama um uns herum. Wir haben einen ausgezeichneten Tag erwischt und sehen 7000 Meter hohe Berge in China und Pakistan.

Festival in Murgab

Kyz-Kumaz in Murgab
Kyz-Kumaz in Murgab

Bald nach dem Pass erreichen wir Murgab. Wir haben Glück und treffen zu einem Festival mit traditionellen Reiterspielen ein. Es gibt hier mehr Touristen als wir in den letzten paar Wochen zusammen gesehen haben. Sie fallen zwar auf, vor allem die in den Hotpants, doch die Locals sind freundlich und viele lächeln uns an. Der Dorfvorsteher, ein alter Mann mit grauem Bart, runzligem Gesicht und langem Mantel, begrüsst Mäse sogar mit Handschlag und verbeugt sich vor mir. Es gibt verschiedene Spiele. Eines heisst kyz-kumaz (Hol das Mädchen ein) und kommt ursprünglich aus Kyrgistan. Eine ledige Frau startet mit Vorsprung auf dem schnelleren Pferd. Der ebenfalls ledige Mann versucht sie einzuholen und zu küssen. Früher durfte er sie sogar heiraten, wenn er sie eingeholt hat. Schafft er es nicht, darf ihn die Frau auf dem Rückweg mit der Peitsche schlagen. Ein anderes Spiel gleicht Wrestling auf dem Pferd, bei dem sich zwei Reiter gegenseitig versuchen ab dem Pferd zu werfen. Wir finden es das spannendste Spiel mit der meisten Action.

Wasserholen auf tajikisch

fast wie ein Local
fast wie ein Local

Anders als bei unseren Dorffesten löst sich die Gesellschaft am späten Nachmittag auf. Wir machen uns auf die Suche nach Wasser, um unseren Tank zu füllen. Mitten im Dorf steht ein Pumpbrunnen. Hier pumpen wir Wasser ins Becken um es nachher in den Tank zu leeren. Immer wieder kommen lokale Frauen mit zwei Blecheimern, um sie am Brunnen zu füllen. Was für uns eine lustige Abwechslung ist um den Tank zu füllen, ist für diese Frauen Alltag. Obwohl die Frauen alle verhüllt sind und ich nur die Augen sehe, schauen mir die Frauen alle in die Augen und grüssen mich. Keine hat den Blick auf den Boden gesenkt.

Chevy hilft

Lada im Loch
Lada im Loch

Nachdem wir unsere Wasseraktion abgeschlossen haben, fahren wir weiter zur Tankstelle. Bei der ersten Tankstelle gibt es kein Benzin und wir werden zur zweiten geschickt. Hier kommen wir gerade rechtzeitig, um einen Lada aus einem Loch zu befreien, in das er sich ungeschickterweise hineinmanövriert hat. Er ist mit dem Vorderreifen steckengeblieben. Chevy zieht ihn mit Leichtigkeit heraus. Da der Fahrer wohl nicht ganz an Chevy geglaubt hat, gibt er zusätzlich noch Gas und rast rückwärts aus dem Loch. Den Benzintank verfehlt er knapp, doch er steckt schon wieder im nächsten Loch. Er gibt nochmals Gas und der Hinterreifen frisst sich zusätzlich ins Kies ein. Wir versuchen ihn ein zweites Mal aus dem Loch zu ziehen, doch die Leine will nicht mehr an seinem Auto halten. Also heben die anwesenden Männer den kleinen Lada kurzerhand von Hand aus dem Loch. Einmal kräftig anstupsen und auch das Hinterrad ist aus dem Kies befreit. Der Fahrer bedankt sich überschwänglich bei uns und wir können endlich tanken.

Qual der Wahl

Tanken mal anders
Tanken mal anders

Wir erhalten unser Benzin aus einem Kanister und es wird Handgelenk * Pi umgeleert. Immerhin haben wir das Glück mit dem Kanister, Diesel steht im offenen Eimer da und wird immer wieder von Staubwolken umhüllt. Vorsorglich füllen wir einen Reservekanister. Wir haben die Wahl, entweder 80 Oktan Benzin hier zu tanken oder mit leerem Tank irgendwo auf den nächsten paar hundert Kilometern stehen zu bleiben. Die nächste Tankstelle gibt es erst in 450km wieder.

Wakhan Valley

Eselkarawanen in Afghanistan
Eselkarawanen in Afghanistan

Weil uns die Landschaft und die Berge so gefallen, erweitern wir unsere Route um eine zusätzliche Schlaufe ins Wakhan Valley. Anders als während dem Pamirhighway sind rechts der Strasse hohe Berge und links davon ein reissender Strom, der Pamir. Dieser Fluss markiert die Grenze zu Afghanistan. Immer wieder werden wir an Militärcheckpoints angehalten, wo unsere Pässe registriert werden und es gibt Fusspatrouillen von uniformierten Soldaten. Obwohl unsere Strasse nicht sehr gut ist, sehen wir in auf der afghanischen Seite nur einen Trampelpfad im Felsen, auf dem Eselkarawanen gehen. Ein Fehltritt und Esel samt Führer sind im reissenden Fluss, aus dem es kein Entrinnen gibt. Nach einem weiteren Pass, der so flach ist, dass wir ihn fast nicht bemerkt haben, stehen wir schon wieder an einem Militärcheckpoint. Wie fast üblich an solchen Checkpoints stehen hier zwei junge Burschen, die neben unseren Pässen nach einer Zündkerze und einem Liter Benzin fragen. Die Zündkerze erhalten sie nicht, sie hätte wohl sowieso nicht in ihr Töffli gepasst. Den Liter Benzin geben wir ihnen. Auf der Weiterfahrt begegnen wir zwei Lausannern, die mit dem Velo unterwegs sind. Die Strecke hier ist eine berühmte Velostrecke und wir kreuzen mehrere Velofahrer täglich, leider keine anderen Overlander. Mit den beiden Lausannern campieren wir eine Nacht und verbringen einen gemütlichen Abend.

Winken als Volkssport

Nach einer Woche in den Bergen erreichen wir das erste Mal ein Dorf in Tajikistan. Winken scheint hier ein Volkssport zu sein. Jede ernste Babuschka zaubert ein Lächeln aufs Gesicht und winkt, jeder coole Teenager winkt und jeder Bauarbeiter, Militär oder Bauer winkt. Wir winken den ganzen Tag zurück. Ansonsten holpern wir.

Glück in Khorog

Irgendwann erreichen wir Khorog. Wir parken Chevy am Strassenrand und entfernen uns um auf dem Bazar unseren Gemüsevorrat aufzustocken. Doch die Atmosphäre in dieser Stadt gefällt mir gar nicht. Nach wenigen Metern frage ich Mäse, ob er sich wohl fühlt, Chevy am Strassenrand zu lassen. Ihm geht es ähnlich wie mir und wir kehren um, sitzen ins Auto und fahren davon. Zum Glück haben wir auf unseren Bauch gehört. Ob es einen Zusammenhang hat mit der angespannten Atmosphäre in der Stadt hat oder nicht bleibe dahingestellt. Doch wie wir eine Woche später erfahren, ist drei Tage nach unserem Kurzbesuch in Khorog, am 21. Juli ein Mitarbeiter des Nationalen Sicherheitsdienstes (GKNB) in Khorog ermordet worden. Seit dem 24. Juli finden Operationen durch Militärs und nationale Sicherheitskräfte statt. Die Zufahrtsstrassen zum Pamirgebiet sind derzeit gesperrt. (Quelle: Deutsche Botschaft in Dushanbe). Wir fahren nochmals zwei Tage und treffen in Dushanbe ein. Ohne es zu wissen haben wir Glück gehabt, sind wir aus dem Gebiet herausgekommen.

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Kommentare: 8
  • #1

    Anjes (Samstag, 28 Juli 2012 11:20)

    Liebe Karin, lieber Marcel,
    schön von euch zu lesen und zu sehen wo ihr wieder abenteuerlich unterwegs seid. Ich war auf Verwandtenbesuch mit Beda in der Innerschweiz. Alle staunen, dass ihr schon mehr als ein Jahr unterwegs seid. Wo ihr wohl die "Landeshymne" anstimmen werdet am 1.August?:-)
    Ich freue mich sehr, dass ihr so ein gutes Bauchgefühl habt und hoffe, dass es euch weiterhin treue Dienste leistet und ihr auch die letzten Etappen gut meistert. Die Wiedersehensfreude wächst und grüsst bis bald
    Anjes Mami

  • #2

    Gaby (Samstag, 28 Juli 2012 12:45)

    Hallöchen ihr zwei, also ich muess ja scho säge, eue Chevi isch doch würkli en ganz tapfere Kumpel !!! Soooo höch ufe, ohni gross Problem, wau und das nach soviel km unglaublich. Bi eu isch ja wieder einiges a neue Abentür vorsich gange und ich bin glücklich z'läse, das ihr uf eues Buchgfühl gloset händ und heil witer cho sind. Passed witer guet uf eu uf und witerhin gueti Fahrt mit euem treue "Giraffi". Es ganz liebs Grüessli us Cape Town. Gaby

  • #3

    Joschi und Sandra (Samstag, 28 Juli 2012 23:48)

    Hallo zämme
    Schön z'läse, dass Ihr guet unterwegs sind. Mir sind scho wieder ganz i dä CH acho. Händ jetzt grad Fotene und Videos vo Kirgistan aglueget und derbi viel au a Eu dänkt. Siet mer Eu ihm Steinbräu kenneglernt händ, sind mir richtig giggerig nächscht Jahr au äs grössers Reisli zmache. Ganz viel Plän schpuket i eusne Chöpf ume und Eui Reisebricht dienet unter anderem als Ideäsammlig. Hät grad ganz fescht agmacht vorher die Bilder vom Pamir azluege...
    Mir wünschet Eu na ä ganz spannendi und umfallfreii Fahrt. Uf die nächschte Reisebricht freuet mir üs scho jetzt!! Alles Liebi und Gueti us Weiach, Sandra und Joschi

  • #4

    Diana (Sonntag, 29 Juli 2012 16:28)

    Die Fotene sind ja atemberaubend!! Woooow!!!!
    I druck de Tuume, dass eu de Chevy zuverlässig und sicher heibringt! Hebed eu Sorg!

  • #5

    Katja (Montag, 30 Juli 2012 07:45)

    Eui Reisebricht sind immer wieder es Highlight im Alltag mit Chind, Huushalt, Büro, Rägäwätter :-)
    S Problem isch nur, dass mer sälber fascht s Risse überchunnt. ;-)
    Karin, din Schriibstiil isch und bliibt eifach hammermässig! Ich hoffe fescht, dass du/ihr wänn ihr dihei sind sonen Art es Buech us eune Bricht mached, mit Fötteli. Vilicht finded ihr ja sogar en Verlag wo das druckt!
    Ich freu mi eu iiirgändwänn (wänn sinder wieder idä CH?) wieder emal persönlich z gseh.
    Aber mal ehrlich, hät mer nach so langer Ziit underwägs überhaupt wieder Luscht ines Läbä idä Schwiiz zrugg z chere?
    Liäbi Grüäss, gnüssed de Rescht vo euere Reis und hebed eu Sorg
    Katja und HP

  • #6

    Maem (Montag, 30 Juli 2012 14:37)

    Hallo ihr zwei
    Danke für en witere sehr idrückliche Bricht und vor allem au für die wunderschöne Fotene. Ich han dur eui Reis sehr vil Neus kenneglernt, bin ich doch immer wieder im Atlas go naluege, wo genau ihr grad sind. Es isch spannend und au ufregend, uf die Art mit eu z'reise und Teil vo euene Erfahrige zsi.
    Für die letscht gross Etappe wünsch ich eu vo Herze viel Glück und vor allem witerhin es guets Buchgfühl! Mir freued eus all riesig uf eu.
    Liebe Gruess und en dicke Kuss
    Maem

  • #7

    Nadine (Samstag, 04 August 2012 16:53)

    Gott sei Dank sind Ihr da guet usecho!! *******
    Jetzt verstahn ich au, wieso die beide Müetere eu "wiiterhin es guets Buuchgfühl" wünsched. Ich schlüsse mich dene Wünsch aa und gratuliere au für das guete Gspüri!! Ich freu mich drüber*****
    Chömed guet hei id Schwiiz. Au da ischs schön*** D Schwischwö grüesst herzlich

  • #8

    Diana (Dienstag, 07 August 2012 08:55)

    Wow, ha grad mitgfieberet und bi froh, händer uf eues Buuchgfühl gloset!!
    I druck eu de Tuume, dass ihr wohlbehalte ide Schwiiz achömed mit vill schöne Erinnerige, Begegnige und Erlebnis im Gepäck!

7. September 2012

Gleich zwei neue Blogbeiträge über unsere letzten Abenteuer und unsere Heimkehr sind online sowie die Fotos dazu.

 

4. September 2012

Übernachtungsplätze ab Kasachstan bis nach Deutschland sind online. 

 

4. September 2012

Unsere visuelle Route ist vollendet und zeigt die letzten Stationen auf unserer 14-monatigen Reise.