F1 durch Russland und Warten in Kasachstan

Der Stichtag ist bereits gekommen und unser mongolisches Visum läuft ab. Die Grenze ist nicht einfach zu finden und wir stehen zuerst im falschen Tal. Doch dank Navi überspringen wir einen Berg und stehen schon bald vor der Grenze. Es gibt bereits eine Warteschlange mit auffällig vielen kasachischen Autos. Nach einer Stunde öffnet sich das Tor für uns. Die Ausreise geht schnell, obwohl ein Zöllner Chevy untersucht und nach Medikamenten Ausschau hält. Natürlich zeige ich ihm unsere riesige Medikamentensammlung nicht, sondern halte ihm eine Tube Bebanten und meine Pille unter die Nase. Er scheint überzeugt, guckt noch in einige Kästchen und lässt uns laufen.

Sympathisches Russland

Altaigebirge
Altaigebirge

Nach der zügigen Ausreise aus der Mongolei befinden wir uns offensichtlich noch nicht in Russland. Der Strassenzustand hat sich nicht verbessert. Nach 10km kommt ein Vorposten, der unsere Pässe kontrolliert. Nach dem Tor sind wir zwar offiziell im Niemandsland, doch irgendwie trotzdem schon in Russland. Die Strassen sind asphaltiert und wir brausen dahin, bis wir an der russischen Grenze gestoppt werden. Hier sind alle Autos versammelt, die wir bereits an der mongolischen Grenze gesehen haben. Wir rücken langsam vor. Nach vier Stunden dürfen wir endlich in den Zollhof einfahren. Die Abfertigung geht auch hier schnell. Zum Glück haben wir von einem Reisenden eine englische Übersetzung vom Zollformular erhalten, das uns gute Dienste leistet. Hier sind die Formulare nur auf Kyrillisch und ohne unsere Übersetzungshilfe wären wir aufgeschmissen gewesen. Nach einer halben Stunde sind wir bereits in der ersten Stadt, wo wir Geld organisieren und einkaufen. Die Supermärkte sind hier wieder reicher ausgestattet als in der Mongolei und wir kaufen seit langem wieder mal Fleisch zum Grillen. Dank dem Tipp eines anderen Reisenden wissen wir bereits, wo wir heute schlafen wollen und peilen den Campingplatz an. Die Leute hier sind alle supersympathisch und ich muss meine Meinung über Russland wohl nochmals revidieren. Auf dem Campingplatz gibt es ein Banya, eine russische Sauna. So kommt es, dass wir ein Jahr nach Abfahrt aus der Schweiz in Russland in einem Banya sitzen. Wer hätte das vor einem Jahr gedacht?

Fahren, fahren, fahren

Mäse in seinem Element
Mäse in seinem Element

Unser Transitvisum erlaubt uns fünf Tage für 1100km in Russland. Zu wenig Zeit, um etwas anzuschauen. Wir fahren durch das Altaigebirge, eine Landschaft mit grünen Bergen, die ein wenig Heimweh aufkommen lassen. Bei einem Schaschlikstand halten wir. Chris holt sich eine Probeportion von diesen Fleischspiessen und nachdem ich mich bei ihm überzeugt habe, dass das Schaf nicht zu fest böckelt, organisiere ich mir auch so einen Spiess. Ich esse ihn aber direkt am Stand. Es gibt dort einen Wasserkocher, in den oben kleine Holzstückchen hineingeworfen werden, die das Wasser erwärmen. Die Frau giesst Tee in einen Becher und verdünnt ihn dann mit dem heissen Wasser aus dem Wasserkocher. Dazu plaudert die Frau die ganze Zeit mit mir, obwohl ich ihr zu verstehen gebe, dass ich sie nicht gut verstehe. Doch es ist eine nette Frau. Überhaupt fällt mir auf, dass die Leute extrem nett sind. Die russischen Botschafter sind wohl nicht repräsentativ für das Land.

Am Abend stehen wir an einem Fluss. Die Männer versuchen sich ein weiteres Mal mit Fischen und ich koche vorsorglich bereits Spaghetti, da es mit dem Fischerglück meistens hapert. Nachher entfacht Mäse ein grosses Feuer, das uns als Müllverbrennung dient für den herumliegenden Plastikabfall.

Seltenheit: Lachender Zöllner

Semey an der Jertis
Semey an der Jertis

Chris verabschiedet sich von uns. Er will über eine andere Grenze nach Kasachstan einreisen als wir und Transit zurück nach Europa fahren. Wir wollen das nicht, sondern haben für die verbleibende Zeit noch viele Pläne. So trennen sich unsere Wege und wir stehen nach vier Tagen bereits wieder an einer Grenze. Hier gibt es keine anderen Autos und die Abfertigung geschieht zügig. Ein russischer Zöllner will in Chevy schauen und er findet unser Souvenirfach. Nach unzähligen Schals, Gewürzen und einer Ganeshstatue ist er überzeugt, dass wir harmlos sind und verschwindet. Bis wir das ganze Chaos wieder aufgeräumt haben, steht er aber schon wieder da und bedeutet uns, uns zu beeilen. Auf der kasachischen Seite begrüsst uns der Zöllner mit Handschlag, bevor er in seinem Häuschen verschwindet und uns den Einreisezettel ausfüllt. Schlussendlich heisst er uns in Kasachstan willkommen. Er ist der erste Zöllner, den ich lachen sehe.

 

Die Strassen sind weniger gut als in Russland, doch da keine anderen Autos unterwegs sind, fahren wir Slalom um die Schlaglöcher herum. Am späteren Nachmittag treffen wir in Semey ein. Wir haben Koordinaten für einen Übernachtungsplatz. Es stellt sich heraus, dass er direkt vor dem Polizeihauptquartier ist. Solange niemand reklamiert, stehen wir jetzt da. Wir erkunden die Stadt und sind erstaunt, dass es hier alles gibt. Die Mongolei ist noch nicht weit weg. Nach einem Spaziergang durch einen Park kehren wir zu Chevy zurück. Im Park herrscht eine richtige Sommerstimmung. Die Leute sind sehr europäisch angezogen. Kurze Hosen und Trägershirt sind normal, was mich für ein islamisches Land überrascht. Seit langem sind wir nicht mehr auf den ersten Blick als Touristen erkennbar. Mehrere Male werden wir angesprochen und nach dem Weg oder nach der Zeit gefragt. Wir könnten offensichtlich als Russen durchgehen.

Studienobjekt Schweizer Touristen

umrundet von kasachischen Studenten
umrundet von kasachischen Studenten

Zurück beim Auto kommen doch noch drei Polizisten zu uns. Sie wollen aber nur plaudern und stören sich überhaupt nicht daran, dass wir auf ihrem Parkplatz stehen. Wir können uns mit ihnen aber kaum verständigen. Also rufen sie eine Gruppe Jugendlicher zu Hilfe um zu übersetzen. Es sind 16 jährige Studenten. Nachdem sie die anfängliche Schüchternheit abgelegt haben, sind ihre Fragen nicht mehr zu stoppen. Wir beantworten bereitwillig alles und lassen uns fotografieren. Sie können nicht verstehen, warum wir ausgerechnet in Semey halten, dem langweiligsten Dorf in ganz Kasachstan nach ihrer Meinung.

Persönliche Führer

Denkmal "Stärker als der Tod"
Denkmal "Stärker als der Tod"

Am nächsten Morgen sind wir bereit um ein Museum zu besichtigen bevor wir abfahren, als zwei Mädchen vom vorigen Abend vor der Tür stehen. Sie haben extra ihre Sportstunde verschoben, um uns die Stadt zu zeigen. Ein solches Angebot können wir natürlich nicht ablehnen. Erstes Ziel ist der Zoo. Auf dem Weg dorthin besuchen wir das Denkmal „Stärker als der Tod“, das an die Opfer der Atomversuche erinnert, die bis 1991 in der Nähe von Semey durchgeführt worden sind. Nach dem Zoo besuchen wir eine Kirche. Kaum sind wir eingetreten, spricht mich eine Frau an, ob ich Christin sei. Die Religion hat hier wieder einen höheren Stellenwert. Wir werden bei Gesprächen oft nach der Religion gefragt. Die Leute reagieren aber keineswegs abweisend oder verärgert, wenn wir sagen, dass wir Christen sind. Es interessiert sie einfach. Eine andere Frau in der Kirche hat unsere Unterhaltung mitverfolgt. Sie schenkt Mäse und mir je einen Anhänger, mir Maria und Mäse St. Nikolaus. Malika unsere Begleiterin fragt mich, wer Maria sei und ich erkläre ihr, dass es die Mutter von Jesus Christus ist und Gott der Vater und dass Maria schwanger geworden ist und trotzdem als die heilige Jungfrau gilt. Malika versteht die Geschichte nicht ganz, vor allem den Teil mit der schwangeren Jungrau. Und ich stehe mitten in einer Kirche und versuche ihr das begreiflich zu machen. Wie bin ich nur wieder in diese Situation geraten? Beim Verlassen fragt uns die Frau, ob wir Weihwasser wollen. Klar, ein wenig zum Bekreuzigen, warum nicht? Sie gibt uns dann eine 1½ Liter Colaflasche gefüllt mit Weihwasser. Das wird wohl reichen bis wir zuhause sind.

Kasachische Gastfreundschaft

Nachdem wir die beiden Mädchen zu einem üppigen Mittagessen eingeladen haben, wollen wir uns verabschieden. Malika ist entsetzt. Ihre Mutter will uns unbedingt noch zum Tee einladen. Wir lassen uns erweichen und gehen mit Malika in ihre Wohnung, wo uns die Mutter bereits erwartet. Sofort nimmt sie die Suppe hervor. Wir lehnen dankend ab, schliesslich sind wir noch voll vom Mittagessen. Also kommt die Suppe zurück in den Kühlschrank. Im nächsten Moment steht aber schon das Poulet auf dem Tisch, dicht gefolgt von Teigtaschen, Brötchen, Tomaten und Gurken, Erdbeeren, Torte, Früchte und Konfitüre. Ein halbes Poulet landet auf meinem Teller, die andere Hälfte auf Mäses. Wir sagen nichts mehr, sondern ergeben uns in unser Schicksal. Die Mutter ist sehr interessiert an uns und unserer Kultur. Zwar kann sie kein Englisch, doch Malika übersetzt. Bei jeder neuen Frage verdreht sie die Augen. Ihr scheinen die vielen Fragen peinlich zu sein. Uns stören sie aber nicht. Im Gegenteil, wir haben schon lange nicht mehr so gerne über uns und unser Leben erzählt. Ihre Fragen sind durchdacht und direkt. Einige Antworten erstaunen sie, z.Bsp. dass wir unverheiratet zusammen leben können, dass wir im Vergleich zu Kasachstan erst spät heiraten und noch später Kinder haben. Da zieht eine Frau nach der Hochzeit zur Familie des Mannes und hilft im Haushalt. Wenn das junge Paar genug Geld hat, ziehen sie in eine eigene Wohnung. Die Frau arbeitet im Haus, gebärt Kinder und zieht diese gross. Der Mann ist dafür verantwortlich, das Geld für die Familie heimzubringen. Etwas anderes kommt gar nicht in Frage. Wenn eine Christin einen Moslem heiratet, muss sie die Religion des Mannes annehmen. Auch die Kinder übernehmen automatisch die Religion des Mannes. Die Mutter überhäuft uns mit Geschenken und packt uns zum Abschied Proviant ein. Es sei üblich in Kasachstan, dem Gast für den Heimweg etwas zu essen mitzugeben. Wir müssen ihr versprechen, uns zu melden, sobald wir zuhause angekommen sind. Überwältigt von soviel Gastfreundschaft verlassen wir die Wohnung. Wer würde in der Schweiz zwei Touristen zu sich nach Hause einladen, sie mit Essen voll stopfen, mit Geschenken überhäufen und auch noch einen Proviant einpacken? Wir verabschieden uns von Malika, ihrer Mutter und der Freundin und nehmen uns fest vor, ihnen aus der Schweiz etwas zu schicken.

Rasende Overlander

Auf der Weiterfahrt nach Almaty treffen wir auf viele Overlander. Normalerweise halten bei solchen zufälligen Begegnungen beide Fahrzeuge für einen Schwatz und den Austausch von Schlafplätzen, Strassenzuständen und anderen nützlichen Informationen. Diese Overlander hier fahren aber alle an uns vorbei. Wir wundern uns, was los ist, da hält überraschend ein französisches Wohnmobil und löst das Geheimnis. Sie sind unterwegs nach Vladivostok in Russland und haben dafür zwei Monate Zeit. Pro Tag sind 600km eingeplant. Bei einem solchen straffen Zeitplan bleibt natürlich nicht mehr viel Zeit um zu schwatzen. Und ich habe das Gefühl, dass wir viel fahren…

Heimliche Hauptstadt

Almaty
Almaty

Nach einigen Tagen treffen wir in Almaty ein. Vor einigen Jahren war Almaty noch die Hauptstadt von Kasachstan. In der Zwischenzeit ist Astana das offizielle Machtzentrum, doch Almaty hat seinen früheren Status als Hauptstadt inoffiziell behalten. Hat uns Semey bereits überrascht, so übertrifft Almaty unsere Erwartungen nochmals um Längen. Die Stadt ist sehr modern, mit allen bekannten Markenshops. Mir fallen die vielen gut gekleideten Menschen auf. Anders als in SO Asien ist hier das Geld sichtbar und viele der Frauen könnte man nach Zürich verpflanzen, ohne dass sie auffallen würden. In Almaty gehen wir als erstes zur Fremdenpolizei. Alle Touristen, die mehr als fünf Tage im Land bleiben, müssen sich bei der Fremdenpolizei registrieren. Wohl ein Überbleibsel aus alten Zeiten. Unsere zweite Mission hier ist das russische Transitvisum für die zweite Durchfahrt von Russland in die Ukraine. Seit dem 15. Juni 2012 gibt es ein neues Onlineformular für den Visumantrag. Leider ist das nirgends kommuniziert, so dass wir zuerst mit dem falschen Formular am Schalter stehen und abgewiesen werden. Nach einigen weiteren Hindernissen dürfen wir unseren Antrag deponieren, nochmals ein Vermögen bezahlen und in einer Woche wiederkommen um unser teures Transitvisum abzuholen.

Anstrengendes Nachtessen

Mäse kämpft
Mäse kämpft

Die Wartezeit verbringen wir in einem Nationalpark. Wir haben auf dem russischen Konsulat ein belgisches Pärchen kennen gelernt, das ebenfalls auf das russische Visum wartet. So verbringen wir die Woche zusammen, entfachen jeden Abend ein riesen Feuer und führen Gespräche über Gott und die Welt. Eines Abends freuen wir uns auf Tortellini. Doch schon beim Öffnen der Packung steigt uns ein auffälliger Zwiebelgeruch in die Nase. Das allein ist noch nicht schlimm, doch wo Zwiebeln, da Schaf. Und tatsächlich haben wir Tortellini mit Schaffüllung erwischt. Es wird ein anstrengendes Nachtessen, diese Schafsdinger herunterzuwürgen.

Russisches Visum zum zweiten

Tachna & Michel
Tachna & Michel

Nach einer Woche ist der grosse Tag gekommen. Nach nur einer Stunde Wartezeit werde ich bereits eingelassen. Nach dem Motto drängeln oder nichts ziehe ich Mäse mit mir herein, wir kriegen unsere Pässe et voilà! Nur noch zwei Visa mehr und dann haben wir den Visatürk geschafft. Die beiden letzten Visa sparen wir uns aber für Bischkek. Wir fahren nach einem Erinnerungsfoto von Tachna und Michel ab nach Kyrgistan.

Kommentar schreiben

Kommentare: 5
  • #1

    Anjes (Montag, 09 Juli 2012 12:43)

    Danke ihr Lieben für den Bericht! Es ist immer so unterhaltsam und richtig locker geschrieben, dass ich noch lange weiterlesen möchte. Kompliment an Karin, du bist eine richtige Reisejournalistin:-)
    Ich freue mich an eurer Ausdauer und auch an daran, dass ihr bei den Leuten so gut ankommt. Die Frau mit dem Weihwasser fand ich sehr herzig. Ich nehme nämlich auch jeden Tag davon und denke dabei an euch und schicke euch den Reisesegen. Gäll das hättet ihr nicht gedacht. Aber was kann einen Mutter sonst für ihre Kinder tun als etwas Gutes zu denken und in die Welt schicken? Es hilft sicher, auch wenn es vorallem mich beruhigt:-)Ich möchte dann auch etwas beisteuern, wenn ihr den Leuten etwas schickt, welche euch so gut bewirtet haben. Ich kann mir gut vorstellen, dass ich auch so gastfreundlich wäre, wenn ich so selten Fremden begegnen würde und solchen wie ihr zwei sowieso. Nun hoffe ich auf gute Weiterreise und neue Abenteuer die nicht zu teuer werden, denn jetzt geht es ja ohne Visum heimwärts. Freude herrscht von
    Mami Anjes

  • #2

    Gaby (Montag, 09 Juli 2012 12:54)

    Hallöchen zäme, isch das schön, scho wieder en Itrag vo z'läse. Es isch bestimmt sehr überwältigend, nach soviel Natur e mal wieder ä chli Luxus z'gseh! Tja, nur wird f'Frog sie, wieviel Luxus brucht mer überhaupt ????? Ich findes richtig toll, wie glasse ihr all die Visa Wartezite meisteret. Ich känne die Warterei und Zahlige vo Botswana und Zimbabwe, mängmal ganz astrengend und immer schön lächle !!!! Jetzt nöched ja bald d'Heimat und ich bin scho gspannt wie ihr eu da wieder a klimatisieret. Bis dänn aber z'erscht mal wieder gueti Fahrt und no viel tolli Erläbnis. Es liebs Grüessli us em graue und rägnerische Cape Town. Gaby

  • #3

    Thomas, Patricia, Eline + Marius (Dienstag, 10 Juli 2012 16:50)

    Dobri Djen - ihr Giraffereisevögel! Das isch ja wider emal en kööööschtliche Reisebricht, danke fürs Teile vo oine Abentür! Schaf-Tortellini, uf die Idee mues mer zersch mal no cho, das mer das chönti verwütsche im poschte. Mer wünsched oi e gueti Wiiterreis und wiiterhin fründlichi Mänsche uf em Wäg. Dos Vidanje

  • #4

    René (Donnerstag, 12 Juli 2012 13:21)

    Hoi zäme, isch scho no intressant, dass me im Oschte no weiss was Gaschtfründschaft isch. Schad hei mer das hie bi üs verlore. Aber wenn no meh so ungerwägs si wi dir zwöi, de chönnts si, dass sech o bi üs wider e chli Gaschtfründschaft breit macht. Mir wünsche öich zwöine witer e wunderschöni Reis u viu Abentüür. Gruess Karine und René

  • #5

    Omi (Freitag, 13 Juli 2012 17:16)

    Liebe Karin und Marcel
    schon so lange ist es her, seit ich mit euch "schriftlich geplaudert" habe. Aber bei uns im Heim ist zeitweise Sturm und Drangzeit mit zu wenig Personal und sonstigen Vorfällen. Da mag man nicht "stürmen" und hält sich still bis sich die Wogen geglättet haben. Aber sonst gibt es einwäg nicht viel Neues, ausser dass ich mit zwei andern Bewohnern in der Stadt war und im Vorderen Sternen ein Superbratwurst verdrückt habe mit einem Bier dazu und hinterher auf einem Bänkli am See eine Mövenpickglace genoss. Eine grose Leistung, nicht wahr!?!
    Und wie geht es euch auf der wohl letzten Etappe eurer Reiese? Ich freue mich sehr und bin ganz gespannt, was ihr alles zu berichten habt. Die "amerikanische Familie" kommt ja auch schon bald - ich habe lauter erfreuliche Tage vor mir!
    Alles Liebe und noch eine ganz tolle Zeit zum abgewöhnen!
    Liebe Grüsse und es Müntschi vom Omi

7. September 2012

Gleich zwei neue Blogbeiträge über unsere letzten Abenteuer und unsere Heimkehr sind online sowie die Fotos dazu.

 

4. September 2012

Übernachtungsplätze ab Kasachstan bis nach Deutschland sind online. 

 

4. September 2012

Unsere visuelle Route ist vollendet und zeigt die letzten Stationen auf unserer 14-monatigen Reise.