Kambodscha

Gegen Mittag treffen wir an der kambodschanischen Grenze ein. Das falsche kambodschanische Konsulat für überteuerte Visa ignorieren wir und fahren direkt bis vor die Barriere, wo wir gestoppt werden. Hier kümmern wir uns zuerst um unsere Visa. Sie werden problemlos für 20 USD ausgestellt, gültig für einen Monat. 100 Baht werden eingezogen für was genau? Stempelgebühr? Überstunden? Unterschrift? Visa im Pass einkleben? Egal, solange es sich nur um umgerechnet drei Franken handelt, bezahlte ich das und bin froh, dass es vorwärts geht. Nachher heisst es nochmals anstehen, damit das Visum überprüft und abgestempelt wird.

Wir sind jetzt offiziell in Kambodscha, mit Chevy müssen wir noch zum Zollhaus. Auch hier sehr unkompliziert. Wir erklären dem Zöllner, wo welcher Stempel hin soll, er holt die nötige Unterschrift bei seinem Chef und auch Chevy ist offiziell eingereist. Das ganze hat eine Stunde gedauert. Wir fahren direkt weiter nach Siem Reap und stellen uns dort in den Garten eines Guesthouses, das alle Overlander besuchen. Es ist toll, hat einen Pool, Dusche und WiFi. Was will man mehr?

Ta Phrom
Ta Phrom

Am nächsten Tag mieten wir uns ein Velo und strampeln bis zu den Tempeln von Angkor. Hier besichtigen wir den berühmten Angkor Wat, dessen Umrisse sich sowohl auf der kambodschanischen Nationalflagge als auch auf der Etikette des nationalen Bieres befindet. Es ist Kambodschas Nationalsymbol und gilt als das grösste religiöse Bauwerk der Welt. Angkor Wat ist etwa zur selben Zeit erbaut worden wie die gotischen Kathedralen in Europa, z.Bsp. der Notre Dame de Paris (12. Jh). Trotzdem ist dieser Tempel für mich nicht der Höhepunkt der Angkor Tempel. Viel besser gefallen hat mir der Bayon. Er hat 54 gotische Türme, von denen je vier Gesichter hinunterstarren. Ich habe keine Ecke gefunden, wo ich nicht vom Blick eines dieser Gesichter verfolgt worden bin. Der Höhepunkt war für mich aber Ta Phrom. Hier konnte ich mir vorstellen, den Tempel eben gerade entdeckt zu haben. Jahrhundertealte Bäume umklammern die Mauern und verwandeln sie langsam wieder in einen Teil der Natur. Moos und Kletterpflanzen bedecken die Mauern und Büsche spriessen aus dem Dach.

Nach dem Blutspenden
Nach dem Blutspenden

Bei einem Aufenthalt in Siem Reap gehört ein Besuch des Kinderspitals von Beat Richner für mich zwingend dazu. Dieser Schweizer Kinderarzt hat in Kambodscha fünf Kinderspitäler aufgebaut und behandelt alle Kinder kostenlos. 80% der kambodschanischen Bevölkerung lebt von weniger als 0.50 USD pro Tag und könnte eine medizinische Behandlung nicht bezahlen. Auf diese Art hat er in den letzten 18 Jahren über 900'000 Kindern das Leben gerettet. Auf dem Heimweg mit dem Velo sehen wir, dass Beat Richner heute Abend ein Konzert mit seinem Cello gibt und wir beschliessen spontan, es zu besuchen. Offen beschuldigt B. Richner internationale Organisationen einer falschen Gesundheitspolitik, gemäss der der Standard eines Krankenhauses dem Standard des Landes entsprechen soll. Kambodscha ist ein sehr armes Land. Wie sollen Denguefieber oder Typhus bei einem Kind diagnostiziert werden, wenn die nötigen Geräte dazu fehlen? Der Vortrag ist sehr eindrücklich und bedrückend. Trotzdem würde mich die andere Seite interessieren, die von Beat Richner angeklagt wird. Die Spitäler brauchen alle dringend Geld und Blut. Blut haben wir mehr als genug. Nach dem eindrücklichen Vortrag ist es für mich ein Muss, im Kinderspital Blut zu spenden. Wir werden von einem Laborant in Empfang genommen. Der Fragebogen besteht nur aus einer Seite und mein Denguefieber von letztem September ist kein Problem. Uns werden nur 3dl Blut abgenommen, ich hätte viel mehr geben wollen. Währendem informiert uns der Laborant, dass täglich 10 Touristen vorbeikommen, um Blut zu spenden.

Offroad durch die Kardamonberge

die erste Flussüberquerung
die erste Flussüberquerung

Nach den unspektakulären Städten Battambang und Pursat wollen wir quer durch die Kardamonberge. Eine Wildnis mit unberührtem Dschungel und staubigen Strassen. Das Abenteuer scheint aber zu scheitern, bevor es begonnen hat. Eine 2.50m Höhenbegrenzung versperrt uns den Weg. Da aber viele LKWs hier stehen, warten auch wir ab, was passieren wird. Während dem Warten hat mich ein Mann auf Khmer vollgeplappert, ich habe ihm auf CH-Deutsch geantwortet und wir haben uns super verstanden. Irgendwann erscheint tatsächlich der Mann mit dem Schlüssel und die Barriere wird weggeschwenkt. Alls LKWs und wir passieren. Warum es diese Barriere überhaupt hat, ist mir nach wie vor ein Rätsel. Die Strasse ist zwar nicht asphaltiert aber nur halb so schlimm, wie wir gewarnt worden sind. Gegen Abend erreichen wir das kleine Örtchen Pramaoy, wo wir uns bei einem Guesthouse auf den Parkplatz stellen. Im einzigen Restaurant bestellen wir mit Zeichensprache unser Nachtessen. Auch am zweiten Tag ist die Strasse zu Beginn sehr gut. Selbst die erste Flussüberquerung meistern wir meisterhaft. Ich muss aber zugeben, dass es nicht eine allzu grosse Herausforderung war. Die Räder sind kaum nass geworden. Wir fahren durch Regenwald durch eine schöne Gegend.Doch auf einmal treffen wir auf eine grosse Baustelle. Ein Damm ist hier am Entstehen. Der Wald ist verschwunden und besteht bestenfalls aus einigen verkohlten rauchenden Baumstümpfen.

Ausspannen in Sihanoukville

Sonnenungergang am Otres Beach
Sonnenungergang am Otres Beach

Wir hätten es nie erwartet, aber Kambodscha hat einen Ferienort, der mit Mallorca oder Ibiza mithalten kann. Sihanoukville hat einige Strände, von Ballermann und Halligalli bis zu ruhig und beschaulich mit weissem Standstrand. Und genau auf letzterem haben wir uns eine Woche eingerichtet. Ana-Laura und Hubert aus Deutschland sind schon da. Sie sind seit 7 Jahren unterwegs und wohnen inzwischen fest in ihrem Auto. Auch Urs kommt einige Tage später an. Ihn haben wir in Siem Reap kennengelernt. Er ist seit 10 Jahren unterwegs und weiss einiges zu berichten.

Die Tage am Otres Beach verlaufen mit Schwimmen, Reisegeschichten austauschen und Weiterreise planen. Einen Tag machen wir einen Tauchausflug. Nach den letzten Tauchgängen in den Similan Islands in Thailand war dieser Tauchgang aber eher eine Enttäuschung. Umso mehr freuen wir uns auf die bevorstehenden richtigen Flitterwochen in Borneo auf den Sipadan Inseln!

Einen Abend machen wir ein BBQ. Urs bringt einen amerikanischen Freund mit. Die beiden Männer haben auf dem Markt eingekauft. Dabei hat es Verständigungsprobleme gegeben auf Khmer und so haben sie 5kg Fisch und Prawns dabei. Mit unserem grossen Stück Fleisch und den Koteletts von Ana-Laura und Hubert haben wir definitiv genug zu essen. Wir schmausen, bis wir alle fast platzen und es gibt immer noch Fisch. Wir haben sie den Locals geschenkt, die sich sicher darüber gefreut haben. Nachdem wir unsere Abreise um einen Tag verschoben haben, raffen wir uns auf und verlassen diesen schönen Strand.

Delfinbeobachtung

seltener Irrawaddy Delfin
seltener Irrawaddy Delfin

Über Phnom Penh fahren wir nach Kratie, ein bekannter Ort um die vom aussterben bedrohten Irrawaddy Delfine zu beobachten. Sie sehen ähnlich aus wie Belugas, sind aber kleiner und grau. Wir haben Glück und haben wieder mal ein Boot für uns zwei. Während einer Stunde fahren wir auf dem Mekong herum und schauen den Delfinen zu. Wir sehen ihre Rückenflosse wenn sie kurz auftauchen um Luft zu holen. Eigentlich wollen wir direkt auf diesem Parkplatz übernachten. Doch wir werden von der Touristenpolizei aus Sicherheitsgründen weggeschickt und müssen uns 1km weiter flussaufwärts hinstellen. Der Platz unterscheidet sich nicht gross vom angeblich zu gefährlichen Parkplatz. Es gibt einige Locals, die hier wohnen. Einer kommt zu uns und schaut uns beim Gemüse schneiden zu. Wir bieten ihm ein Bier an, das er gerne annimmt, doch eine Konversation gestaltet sich schwierig. So zieht er sich mit seinem Bier zurück.

 

Auf der Weiterfahrt nach Stung Treng fahren wir an vielen Dörfern vorbei und wir sehen hautnah, wie die kambodschanische Bevölkerung lebt. Wie auch sonst überall in Kambodscha rennen die Kinder winkend an den Strassenrand sobald wir auftauchen und rufen Sawadiii. Die kleineren Kinder sind vielfach völlig nackt oder haben ein T-Shirt an. Die Häuser sind aus Holz und stehen auf Stelzen. Ab und zu können wir einen Blick ins Innere erhaschen. Hier sitzen die Leute auf dem Boden. In den Dörfern gibt es viele Hühner und Säue und ich habe das Gefühl, die Zeit ist stehengeblieben.

 

Unseren letzten Abend in Kambodscha verbringen wir in Stung Treng. Hier quartieren wir uns auf dem Parkplatz eines Guesthouses ein, das gleichzeitig als Ausbildungsstätte für Jungendliche dient. Sie geben sich enorm Mühe und wir speisen mit rosaroten Stoffservietten an einer vornehm gedeckten Tafel. So exquisit haben wir lange nicht mehr gegessen.

Kleines Gedankenspiel

Bei einem Aufenthalt in Kambodscha kommt man unweigerlich mit der jüngsten kambodschanischen Geschichte in Kontakt. Verlassen wir Kambodscha für einen Moment und stellen uns folgendes vor:

 

Österreich besteht aus einem südlichen und einem nördlichen Teil. Der Süden wird von den USA unterstützt. Nach einigen Jahren Bürgerkrieg in Österreich verlegt sich der Kampf in die Schweiz. In der Folge wird die Schweiz bombardiert und einfallende Truppen verwüsten das Land. Der gesamte Bundesrat wird gestürzt und siedelt nach Deutschland über. Von hier aus verbünden sich unsere sieben mit der Schweizer Revolutionsbewegung, den Roten Eidgenossen. Eines Tages laufen bewaffnete junge Schweizer der Roten Eidgenossen in Bern ein. Die Schweizer Bevölkerung jubelt den jungen Soldaten zu. Sie glauben, das Land werde nun befreit und Frieden sei in Sicht. Doch es kommt alles anders. Die Roten Eidgenossen wollen aus der Schweiz eine landwirtschaftliche Kooperative machen, die von Bauern beherrscht wird. Innerhalb von drei Tagen sind alle Schulen und Universitäten geschlossen. Spitäler stellen ihren Dienst ein und die gesamte Bevölkerung von Bern einschliesslich Alter, Gebrechlicher und Kinder wird aufs Land getrieben. Hier müssen sie 12 – 15 Stunden am Tag arbeiten.

 

Die ganze Schweiz gleicht bald einem grossen Zwangsarbeitslager. Zweimal täglich gibt es eine Schüssel Wasser mit zwei, drei Reiskörnern drin. Damit müssen alle auskommen, Männer, Frauen, Kinder. Viele sterben an Unterernährung. Zudem raffen Malaria und andere Krankheiten ganze Familien dahin.

 

Von der Arbeit auf dem Feld werden in den nächsten drei Jahren alle Gebildeten aussortiert. Um als gebildet zu gelten, reichte es schon, eine der folgenden Kriterien zu erfüllen. Diese Liste ist nicht abschliessend:

  • Alle, die eine Fremdsprache sprechen
  • Alle, die eine Brille tragen
  • Studierte und Gelehrte
  • Lehrer
  • Frauen mit langen Haaren

 

Diese Personen kommen ins Sicherheits-Gefängnis. Hier werden sie solange gefoltert, bis sie gestehen, was die Roten Eidgenossen hören wollen. Zum Beispiel dass sie als Spion gearbeitet haben. Viele sterben bei der Folter. Die Überlebenden werden auf ein Killing Field gebracht. Dort werden sie mit einem Bambusstock, einer Hacke oder Schaufel erschlagen. Munition für die Pistole ist zu teuer. Die Toten werden in Massengräber. Selbst vor Babies wird nicht Halt gemacht. Sie werden an einem Baum zerschmettert. Eine der Parolen ist, das Unkraut muss an der Wurzel vernichtet werden.

Zellen im S21
Zellen im S21

Verlassen wir dieses Gedankenspiel und kehren zurück nach Kambodscha. Ersetzen wir im obigen Text Österreich mit Vietnam, Schweiz mit Kambodscha, Bundesrat mit Premierminister, Deutschland mit Peking und Rote Eidgenossen mit Roten Khmer, lässt sich nachvollziehen, was in Kambodscha von 1975 – 1979 passiert ist. Unter der Herrschaft der Roten Khmer sind je nach Schätzung etwa 25% der kambodschanischen Bevölkerung ermordet worden, hauptsächlich Kambodschaner. Das Sicherheits-Gefängnis und eines der Killing Fields befinden sich in Phnom Penh und sind heute Museum bzw. Gedenkstätte.

 

Wir besichtigen das Sicherheits-Gefängnis 21 in Phnom Penh und haben eine Führerin, die unter Pol Pot auf dem Reisfeld arbeiten musste. Das Gefängnis ist ein ehemaliges Gymnasium. Die Zellen sind z. T. noch original erhalten. Es handelt sich um winzig kleine mit Backsteinen abgetrennte Bereiche. Es gibt viele Fotos von Frauen, Männern und Kindern, die hier gestorben sind. Nur sieben haben überlebt. Ein älterer Herr ist einer davon und sitzt draussen im Hof. Er war Maler und die Roten Khmer haben in gebraucht. Deshalb hat er eine bessere Behandlung erhalten als die anderen und konnte überleben.

Gedenkstupa bei den Killing Fields
Gedenkstupa bei den Killing Fields

Das Killing Field ist heute ein ruhiger beschaulicher Garten. Obwohl es ein äusserlich schöner Ort ist, herrscht eine feierliche und bedrückende Stimmung. Auf viele Massengräber wird hingewiesen, viele sind aber unberührt geblieben. Heute noch werden in der Regenzeit Knochen, Zähne und Stoffresten von Kleidern an die Oberfläche gespült. In einer Gedenkstupa werden 9000 Schädel aufbewahrt sowie die grossen Knochen. Die kleineren Knochen sind in der Erde belassen worden. Für sie ist kein Platz mehr.

 

Wir schauen ab jetzt jeden Kambodschaner über 30 Jahren mit anderen Augen an und fragen uns, auf welcher Seite ist er gestanden? War er bei den Roten Khmer oder auf dem Reisfeld?

 

Die Geschichte von Kambodscha wie auch von Laos und Vietnam ist sehr komplex. Wir haben viel gelesen und uns informiert. Trotzdem erhebt das obige Gedankenspiel keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Wer sich detaillierter dafür interessiert, findet im Internet etliche Quellen.

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Kommentare: 5
  • #1

    Diana (Donnerstag, 01 März 2012 16:41)

    Erschreckend, was vor nanig so langer Ziit i dem Land passiert isch. I hoffe, dass ihr eui Reis und d'Landschaft trotzdem gnüsse chönd und dass es de Gastfründlichkeit i dem Land kein Abbruch ta hät! Fahred guet und haltet eus wiiterhin mit spannende und lehrriiche Bricht uf em Laufende!

  • #2

    Anjes (Donnerstag, 01 März 2012 19:42)

    Danke liebe Karin, lieber Marcel für den Bericht. Eine gute Idee, das Geschehen der Greuel in Kambodscha zu vergleichen mit uns bekannten Grössen und Betrachtungsweisen. Es ist nicht zu fassen, was da passierte, ich habe darüber auch schon gelesen. Umso mehr bin ich dankbar, dass es auch die andere Seite gibt, wo viel Gutes geschehen kann. Eure Reise bildet auch uns Daheimgebliebenen!Danke nochmals und bis auf Weiteres alles Liebe und Grüsse in das fremde Land von Anjes

  • #3

    Marti (Freitag, 02 März 2012 08:03)

    Hi Ihr Zwei. Super interessant de Text und ideall zum de letsti Arbetstag ide Wuche zstarte! Au wenns End trurig isch und zum nahdänke aregt... Karin, fang nach dinnere Wältreis bimene Reisefachmagazin ah Artikel schriebe anstat an Bürotisch zhocke! Dies Talent für spannendi Pricht muess mer födere und sött mer de Welt nöd vorenthalte:-)!!! Bis bald, knutscher und Gruess Martin

  • #4

    Gaby (Freitag, 02 März 2012 09:43)

    Guets mörgeli ihr zwei, ich ha mich riesig gfreut, woni gseh ha, das en neu Itrag vo eu da isch. Ganz ehrlich, höcklich jetzt vor mim Compi und es frürt mi grad, nach dem was ich jetzt gläse ha. Es isch doch dä Wahnsinn, was gwüssi Mönsche müend über sich ergah lah !!! Trotzdem, dä Bricht vo eu isch wie immer sensationell und es hät ja au ganz viel schöns däbi. Ich wünsche eu witerhin gueti Fahrt und no ganz viel interessanti Erläbnis. Dicke Kuss und es liebs Grüessli us em summerliche Cape Town. Gaby

  • #5

    Omi (Montag, 12 März 2012 16:10)

    Liebe Karin und Marcel
    Ein langweiliger Sonntag ist mir wieder einmal beschieden! Die Zeit schleicht sich um das Zifferblatt meiner Uhr und geht so langsam rum wie möglich. Da kommt der rettende Enge in Gestalt von Schwester Brigitte herein und bringt mir euren Bericht über Kambodscha. Ein Wort dazu: sensationell!! Mich wundert es immer wieder, wie lange Zeit oder wie viele Stunden ihr damit zubringt all dies zu verfassen. Interessant und so „süffig“ geschrieben – es ist ein Vergnügen und fast verfällt man der Idee, selbst dort gewesen zu sein. Weiter so, ich fiebere dem Nächsten entgegen.
    Euch beiden wie immer „macheds guet und händ Gott vor Auge“!
    Ich drücke euch beide und en Schmutz dezue
    Omi

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