Irgendwann kommt auch unser Päckli an

Udaipur Daiji Bridge
Udaipur Daiji Bridge

Unser Leben zurück mit Chevy ist wunderbar. Endlich kommen wir wieder vorwärts, ohne ständig daran zu denken, wie wir das Auto aus dem Hafen bringen. Nach zwei Tagen sind wir 800km weit weg von Mumbai und an unserem ersten Ziel angekommen. Udaipur gilt als die romantischste Stadt von Indien. Wer wissen will, wie es dort aussieht, sollte sich James Bonds Octopussy anschauen. In Udaipur gibt es an jeder Ecke einen Masseur. Einem reiche ich meine beiden Hände und er drückt verschiedene Punkte auf der rechten und linken Hand und ich muss angeben, welche Seite mehr schmerzt beim Draufdrücken. Nach dieser Kurzuntersuchung meint er, dass mein rechtes Bein länger sei als das linke, dass ich Probleme mit dem Magen und dem Hals habe, mein Rücken sei auch nicht in Ordnung, kurz gesagt, ein körperliches Wrack.

ich bin jetzt Mech
ich bin jetzt Mech

Die nächste Stadt ist Jodhpur. Frech fahren wir zu einem guten Hotel und fragen, ob wir uns auf den Parkplatz stellen dürfen. Wir landen einen Volltreffer. Wir können den Swimmingpool benutzen, der auch eine Dusche hat, erhalten ein Badetuch und die Leute sind superfreundlich. Dafür geht es Chevy nicht gut. Er ruckelt und stottert beim Fahren und wir machen einen Getriebeölwechsel in der Hoffnung, dieser nützt etwas. Ich fühle mich nicht so wohl, mitten auf dem Hotelparkplatz einen Ölwechsel durchzuführen, aber niemand stört sich daran, dass Mäses Beine unter dem Auto hervorragen und er die Ölwanne abmontiert und ich das Öl nachher in Petflaschen umfülle. Am nächsten Tag merken wir schnell, dass dieser Ölwechsel nichts genützt hat. Der Rückwärtsgang funktioniert nur noch, wenn die Untersetzung eingeschaltet ist.

Privatsphäre ist in Indien ein Fremdwort
Privatsphäre ist in Indien ein Fremdwort

Nächste Station ist Bikaner, wo wir direkt auf dem Dorfplatz übernachten. Natürlich kommt jeder vorbei, um uns zu begutachten. Wir werden beim Kochen beobachtet und gefragt, ob wir wissen, wie man Kartoffeln und Tomaten zubereitet und ob es bei uns auch Kühe gebe. Wir bejahen alles, erwähnen aber nicht, dass wir bei uns die Kühe sogar auf den Grill hauen.

 

Von Bikaner aus unternehmen wir eine zweitägige Kamelsafari und vergessen einen Moment die Sorgen um das Auto. Bei der Rückkehr stellen wir fest, dass jemand die Radioantenne geklaut hat. Natürlich hat niemand etwas gesehen und irgendwer wird jetzt wohl seine Geissen damit über das Feld treiben.

Jaipur Palast der Winde
Jaipur Palast der Winde

Bei der Weiterfahrt nach Jaipur fällt der Rückwärtsgang vollständig aus, so dass wir jemanden bitten müssen, sein Auto umzuparken, damit wir hinausfahren können. Einige Stunden später und wenige Kilometer weiter ist eine Kurve von einem Motorrad verstellt. Mäse muss aussteigen und den Chevy von Hand rückwärts schieben. Wir müssen zugeben, dass wir auf diese Art nicht mehr weit kommen werden. Die nächsten zwei Tage verbringen wir auf einem Hotelparkplatz im Jaipur. Mäse führt Telefongespräche mit Experten in der Schweiz und es stellt sich heraus, dass der ganze Automat kaputt ist und ersetzt werden muss.

Helfer und andere
Helfer und andere

Wir gestehen uns ein, dass wir so nicht weiterreisen wollen und erörtern unsere Möglichkeiten. Klar ist, das Auto können wir nicht in Indien zurücklassen. Wir müssen es zurück in die Schweiz bringen, damit wir das Depot vom TCS zurückerhalten. Seit zwei Monaten sind wir aber nicht mehr am Reisen und die Freiheit am Geniessen, sondern kümmern uns vorwiegend um das Auto, investieren viel (Warte-)zeit und Nerven und schlussendlich auch Geld, damit wir das Auto haben und auch damit herumfahren können. So haben wir uns das nicht vorgestellt und wir überlegen uns, das Auto zurück nach Europa zu verschiffen und mit dem Rucksack weiterzureisen.

 

Wir lassen den Gedanken mal auf uns Wirken, Weihnachten zuhause zu sein und nachher mit dem Rucksack nach SO Asien zu fliegen und das zweite halbe Jahr als Backpacker unterwegs zu sein. Doch nach zwei Tagen haben wir uns nach wie vor noch nicht so recht mit diesem Gedanken angefreundet. Es kann doch nicht sein, dass wir uns von Indien unterkriegen lassen und aufgeben! Der neue Plan ist gemacht und gefällt uns viel besser. Chevy muss wieder fahrbar gemacht werden und wird nachher nach Malaysia verschifft.

 

Zum Glück finden wir eine Chevroletgarage in Jaipur, die uns Arbeitskräfte und Werkzeuge zur Verfügung stellt. Ein Ersatzgetriebe müssen wir aber selber organisieren. Natürlich gibt es ein solches nicht in Indien, da Chevy ein Einzelfall ist in diesem Land. Über die Schweiz bestellen wir ein solches in den USA. Damit die Amerikaner 100% sicher sind, das richtige Getriebe zu schicken, bauen wir es aus und messen jede Ecke und jedes Verbindungsstück, machen Fotos davon und schicken Präsentationen nach Amerika. Nach zwei Wochen haben die Amerikaner herausgefunden, welches Getriebe wir benötigen.

Agra Taj Mahal
Agra Taj Mahal

Da wir jetzt beim Chevy nichts mehr ausrichten können bis das neue Getriebe eingetroffen ist, packen wir mal wieder unsere Rucksäcke und ziehen los. Erste Station ist Agra mit dem weltberühmten Taj Mahal. Wir machen es ganz schlau und wollen den Taj Mahal bei Sonnenaufgang anschauen um so den Menschenmassen zu entgehen. Als wir um 6.00h morgens ankommen, ist vor dem Ticketschalter bereits eine riesige Schlange. Als wir unser Ticket endlich haben – zum Ausländerpreis, der 37.5x über demjenigen für Inder liegt – wartet bereits die nächste Schlange auf uns. Getrennt nach Männern und Frauen müssen wir anstehen. Die Trennung nach Geschlecht ist nochmals aufgeteilt in Ausländer und Inder. Während dem Warten überholen mich in der indischen Frauenschlange ganz viele Kinder, alle verlumpt und barfuss. Ich frage mich, ob das ein Schulausflug ist oder die Bettlerdelegation.

Nach einem weiteren Tor steht der Taj Mahal dann wie auf den unzähligen Bildern vor uns mit dem langen Bassin, das den Blick unweigerlich Richtung Horizont führt und vom Taj Mahal gestoppt wird. Wir schauen uns die vier identischen Seiten an, die sich nur durch die Landschaft im Hintergrund voneinander unterscheiden. Und hier erwischen wir doch noch den Sonnenaufgang. Zwischen den Kuppeln kriecht die Sonne langsam nach oben. Also doch nicht vergebens so früh aufgestanden.

Goldener Tempel mit Pilger
Goldener Tempel mit Pilger

Nach einer Nachtbusfahrt erreichen wir Amritsar. Hier steht der heiligste Schrein der Sikhs, der Goldene Tempel. Um ihn zu besichtigen, muss ich wieder mal das Kopftuch aus den Tiefen des Gepäcks hervorgrübeln, in das ich es nach dem Iran verstaut habe. Dieses Mal muss aber auch Mäse seinen Kopf bedecken. Bei ihm genügt ein einfacher Sonnenhut. Wir müssen die Schuhe abgeben und durch ein Wasserbad gehen. Der Goldene Tempel steht inmitten vom heiligen Nektarpool, wo Pilger ein Bad nehmen.

Tribüne mit begeisterten Indern
Tribüne mit begeisterten Indern

Am Abend quetschen wir uns in einen Minibus und fahren an die indisch-pakistanische Grenze für die Grenzschliessungszeremonie. Jeden Abend bei Sonnenuntergang findet diese Zeremonie statt, bei der die beiden Landesfahnen mit viel Tamtam eingeholt werden. Und jeden Abend sind die Tribünen sowohl auf der indischen wie auch auf der pakistanischen Seite zum Bersten voll. Wir sitzen auf der VIP Tribüne, zusammen mit allen anderen Ausländern. Indische Hits werden lautstark gespielt und ausgewählte Inder tanzen wie bei einem Strassenfest im indischen Zollhof. Ein Einheizer brüllt immer wieder Hindustan ins Mikrofon, das von den Indern begeistert in Sprechchören zurückgebrüllt wird. Grosse indische Fahnen werden an junge Männer verteilt, die sich damit unters Publikum mischen. Die ganze Zeremonie soll auf der pakistanischen Seite vielleicht Furcht vermitteln, auf uns wirkt sie wie ein inszeniertes Strassenfest. Die Militärs schwingen ihre Arme, schleudern ihre Beine in die Luft und schreiten möglichst furchterregend zum Grenztor. Nach viel solchem Imponiergehabe werden die beiden Landesfahnen eingeholt und danach das Tor zugeknallt, so fest es geht. Die Fahne wird sorgfältig zusammengefaltet und wie ein rohes Ei zurück zum Zollposten getragen.

Gebetsfahnen in McLeod Ganj
Gebetsfahnen in McLeod Ganj

Nach soviel Potenz und Militär sehnen wir uns nach etwas ruhigerem. Wir machen uns auf den Weg nach Daramshala, dem Wohnsitz des Dalai Lama. Hier gibt es sehr viele Exiltibeter und sehr wenig Inder. Wohl auch deswegen hat uns dieser Ort gut gefallen. Es gibt zur Abwechslung buddhistische Tempel und wir drehen an den Gebetsmühlen wie verrückt, um unser dunkles Karma aus den vielen Verwünschungen in den letzten zwei Monaten wieder zu verbessern. Ausser Wandern und gefälschte Outdoorartikel kaufen, kann man hier aber nicht viel machen. Nachdem wir diese beiden Sachen erledigt haben, machen wir uns auf nach Delhi.

Strassenkind in Delhi
Strassenkind in Delhi

Unser Getriebe ist mit viel Verspätung doch noch geschickt worden und sollte innerhalb von zwei Tagen in Delhi eintreffen. Zwei Tage später werden wir vertröstet. Es wird nochmals zwei Tage gehen. Wir haben ein Déjà-vu und erinnern uns zurück an Mumbai. Das könnte also noch länger gehen. Da unser Visum aber ende November abläuft, haben wir nicht mehr unendlich viel Zeit. Vorsichtshalber klären wir mit der schweizerischen Botschaft ab, was passieren wird, wenn wir das Visum überziehen. Die Antwort ist simpel: Wir können nicht ausreisen. Also ziehen wir los zum Indischen Innenministerium, um unser Touristenvisum zu verlängern. Wir werden nach nur 3 Stunden Wartezeit am ersten Schalter knallhart abgewiesen mit der Begründung, dass Touristenvisen grundsätzlich nicht verlängert werden. Mit dieser Antwort haben wir gerechnet und wir legen dem guten Mann unser Carnet, Zollpapiere und Importdokumente, kurzum alles was offiziell aussieht auf den Tisch. Wir haben gemerkt, je offizieller das Dokument aussieht und je mehr Unterschriften es hat, desto schneller ist der Inder umzustimmen. Er schickt uns zu seinem Vorgesetzten, Büro 36A, der soll entscheiden. Zum Glück ist dieser einsichtig und versteht, dass wir nur mit Auto ausreisen können und jetzt auf Ersatzteile warten. Auf einem Fresszettel müssen wir von Hand eine Begründung schreiben, warum wir unser Visum verlängert haben wollen.

Am nächsten Tag dauert es nochmals 8 Stunden und einige Schalter, bis wir zu der wichtigen Person vorgedrungen sind, die den Stempel in den Pass drückt. Wir dürfen jetzt bis am 30. Dezember in Indien bleiben. Wir sind zwar froh, dass wir den Zeitdruck fürs Erste aufgehoben haben, trotzdem haben wir uns nicht sehr über diese Verlängerung gefreut.

Wir bleiben optimistisch...
Wir bleiben optimistisch...

Und wie ist es in der Zwischenzeit unserem Getriebe ergangen? Das sollte nun in Delhi angekommen sein. In Delhi erhalten wir auf Anfrage die alarmierende Nachricht von der Transportfirma, dass das Paket auch zwei Tage später nicht im Flieger war und sie keine Ahnung haben, wo es sich jetzt befindet. Sie werden uns benachrichtigen. Versteht sich von selbst, dass wir nie mehr etwas von ihnen gehört haben. Zum Glück haben wir aber einen Schweizer Kontakt derselben Transportfirma. Er informiert uns, dass das Paket in Amsterdam blockiert sei und frühestens in vier Tage in Delhi erwartet werde. Wir verstehen die Welt nicht mehr.

 

Und mitten in dieser dampfenden Kacke erhalten wir einen Telefonanruf aus der Schweiz: „Grüezi, händ sie e Kanalreinigung bstellt?“

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Kommentare: 12
  • #1

    Enrico Rimann (Montag, 28 November 2011 08:48)

    Mäse und Karin, ich würd Euch ja gärn mitem Getriebe wieter hälfe, aber ich han leider au e keis! Und susch chan ich euch ja min Saab schicke!? Ihr händ scho es huere Päch! Ich wünsch Euch, dass das Getriebe glii aachunt!
    Grüessli Enrico Rimann

  • #2

    Gaby (Montag, 28 November 2011 09:55)

    Hallöchen ihr Zwei Pächvögel, das isch ja würkli nöd zum glaube, was ihr für Päch händ. Ich hätti glaub scho lang d'Nerve verlore; ihr träged's immer no mit Fassig, gratuliere !!!!!!Ich wünsche eu vo Härze, das "dä Kanalreiniger" gli a chund und eui Giraffe wieder uferstaht und eu nochli witerfahrt. Es ganzes liebs Grüessli us Cape Town Gaby

  • #3

    Kähti Häfeli (Montag, 28 November 2011 12:02)

    Liebe Karin, lieber Marcel
    Da dampft ja nicht nur die Kacke, heiter Fahne! Geduld und Getreiebe, ob das des Pudels Kern ist? In Indinen jedenfalls scheint es mir grad so zu sein.....
    Wünsche Euch von Herzen eine gute ABREISE, auf dass Bollywood Euch ziehen lasse :-+
    Ganz viel geduldige Grüsse. Käthi.

  • #4

    Mam (Montag, 28 November 2011 17:45)

    Hallo ihr Liebe
    Trotz dem vile Ungemach händ ihrs wider gschafft, en spannende und amüsante Bricht z'schribe und eus mit vilsitige Föteli Indie echli nöcherzbringe.
    Sötted ihr uf de Witerreis alles Pech chönne kompensiere, dänn chunnts super für die nächste Länder :-)
    Ich wünsche eu vo Herze vil Glück, guete Muet und Nerve wie Drahtseil.
    Alles Liebi und big Kiss
    Mam

  • #5

    Karin & Mäse (Montag, 28 November 2011 17:57)

    kommt Zeit, kommt Päckli. Heute hat uns die erfreuliche Nachricht erreicht, dass unser Paket in Delhi eingetroffen ist. Ab Morgen bis auf weiteres werden wir uns mit dem Zoll herumschlagen.

  • #6

    Agnes (Montag, 28 November 2011 21:00)

    Hallo ihr zwei Lieben,
    ich hoffe mit euch auf ein glückliches Weiterkommen mit oder ohne Getriebe im "Getriebe" des Landes, wo nichts funktioniert. Ich bin gespannt ob der gute Chevy sich nochmals antreiben lässt. Mit Daumendrücken für die Weiterreise grüsst euch Mami Agnes

  • #7

    Gabriela (Freitag, 02 Dezember 2011 23:55)

    crossing fingers!

    Big hug & take care!!!
    Gabriela

    P.S. Ich bin voll Charlotte's Meinung!

  • #8

    Diana Isler (Sonntag, 04 Dezember 2011 10:08)

    oje.. ihr händ ja ganz schön was durregmacht! i hoffe und drucke eu de Tuume, dass es jetz denn mal klappt!
    Es isch jedes Mal es Highlight, wenn s'Mail chunnt, dass ihr en neue Blog gschriibe händ! Denn freu ich mich, in Rueh de Itrag z'lese und mir alles so vorz'stelle, wie ihr das beschriibe händ!
    i wünsch eu wiiterhin alles Gueti und vill Erfolg mit em Chevy!

  • #9

    Fischer's usem Ämmitau (Dienstag, 06 Dezember 2011 14:07)

    manomann...nachem Getriebe jietz no d'Liechtmaschine. Am Schluss isch am Chevy dänk de no jedes Teili usgwächslet. Viu Glück u Erfoug bim flicke u de ändlech e gueti Wiiterfahrt.

  • #10

    scho wider Fischer's (Freitag, 09 Dezember 2011 14:49)

    sodeli, ha ghört die Liechtmaschine sig scho gflickt - merci für d'Info :-) und übrigens - da wird nid glachet wäg üsem Getriebeschade ;-) Mit Tämpo 30 obsi u nidsi, Tämpo 50 uf Überlandstrasse u chrosende Tön si mir de doch no guet deheim acho - ufff. Jietz chöi mir ja drüber lache aber dr Momänt...grrr! Auso, fahret guet. Mir wünsche öich e bsinnlechi Adväntszyt, frohi Wiehnacht u e guete Rutsch is nöie Jahr :-)))

  • #11

    Gustav Sucher (Mittwoch, 26 September 2018 09:24)

    Haha, das ist ja eine lustige Angelegenheit. Die Kanalreiniger hatten wohl eher wenig Zeit um sich um die Sache zu kümmern. Das hätte auch besser verlaufen können. Danke für den tollen Blog Beitrag! https://www.dreis.at

  • #12

    Leo Gucker (Freitag, 14 Dezember 2018 14:23)

    Haha, das Ende ist genial! Die Schweizer können echt reden, dass man lachen muss. Schade, dass wir alle etwas unsere Sprachgebräuche zum Hochdeutschen verändert haben. Danke für den tollen Blog! https://www.kanalservice-salzburg.at/de/leistungen/kanalreinigung-salzburg/

7. September 2012

Gleich zwei neue Blogbeiträge über unsere letzten Abenteuer und unsere Heimkehr sind online sowie die Fotos dazu.

 

4. September 2012

Übernachtungsplätze ab Kasachstan bis nach Deutschland sind online. 

 

4. September 2012

Unsere visuelle Route ist vollendet und zeigt die letzten Stationen auf unserer 14-monatigen Reise.